YOGA NUMEROLOGIE
Aktualisiert: vor 1 Tag

Die Basis der Yoga Numerologie bildet die Lehre von den Zehn Körpern. In der Tradition des Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan wird der Mensch als Zusammenspiel von einem physischen, drei mentalen und sechs energetischen Körpern verstanden.
Die 11 steht für das Zusammenwirken aller zehn Körper und ist mit dem Drüsensystem verbunden. Dein Geburtsdatum gibt Auskunft
In welchem Monat bist du geboren?
Aus fünf Zahlen unseres Geburtsdatums werden fünf Aspekte sichtbar: Bestimmung, Geschenk, Weg, Seelenzahl und Karma.
Der Monat deiner Geburt steht in dieser Lehre für deine Karmazahl und gibt Hinweise darauf, wo sich in unserem Leben wiederkehrende Herausforderungen zeigen, besonders in unseren familiären, beruflichen oder freundschaftlichen Beziehungen.
Dabei geht es nicht darum, Karma als etwas Unveränderliches zu betrachten, sondern uns bewusst zu machen, wo wir wachsen dürfen und welche Muster wir verwandeln können.
Spezifische Yoga Übungen und Meditationen stärken die jeweiligen Energiekörper und unterstützen uns dabei, individuelle Herausforderungen zu meistern.
Die 12 Karmazahlen im Überblick

Januar - Die Seele
Die 1 steht für Eigenständigkeit, Originalität und die Fähigkeit, den eigenen Weg zu gehen. Menschen mit dieser Energie spüren oft einen starken inneren Antrieb, möchten gestalten, statt nur mitzulaufen und neigen dazu, dem Intellekt viel Bedeutung beizumessen.
Die Lernaufgabe: Nicht alles allein tragen zu müssen und gleichzeitig der eigenen Kraft zu vertrauen. Lernen, ein Gleichgewicht zwischen Verstand und Herz herzustellen.
Februar - Der Negative Geist
Die 2 gehört zum Negativen Geist, jenem mentalen Körper, der Gefahren früh wahrnimmt und uns schützen möchte. Menschen mit einer starken 2 sind feinfühlig, gefühlsbetont und geborene Diplomaten. Sie spüren, was andere brauchen, und schaffen Harmonie in Beziehungen.
Die Lernaufgabe: Zu unterscheiden, welche Beziehungen wirklich guttun, klare Grenzen zu setzen und nicht ständig den Erwartungen anderer zu entsprechen.
März - Der Positive Geist
Die 3 bringt Optimismus, Lebensfreude, Power und Selbstausdruck. Diese Menschen sehen Möglichkeiten, sind sozial und kümmern sich gerne darum, dass es auch den Menschen um sie herum gut geht. Sie sind ein Hirte, der nicht ruht, bis all seine Schäfchen gleich gut versorgt sind.
Die Lernaufgabe: Wenn diese Energie geschwächt ist, kann sich der Blick ins Negative drehen. Alte Geschichten werden immer wieder aufgewärmt, ein Nein fällt schwer und schnell wird die Schuld bei sich selbst gesucht. Positive Affirmationen und alles, was Manipura, das 3. Chakra stärkt, schenken hier neue Kraft. Zwischen „Ich“ und „Wir“ eine gesunde Balance finden und die eigene Individualität nicht für Harmonie aufgeben.
April - Der Neutrale Geist
Die 4 steht für den neutralen Geist, einer der drei Mentalkörper. Liebe, Wahrheit und selbstloses Dienen. Ihre Stärke liegt darin, Dinge aus einer übergeordneten Perspektive zu betrachten und aus dem Herzen heraus zu entscheiden.
Die Lernaufgabe: Nicht zu allem eine Meinung haben zu müssen und nicht das Gefühl zu entwickeln, auf alles Einfluss nehmen zu können oder alles „richtigstellen“ zu müssen.
Mai - Der Physische Körper
Die 5 steht für Bewegung, Veränderung und Freiheit. Menschen mit dieser Energie lieben Abwechslung, lernen schnell und besitzen häufig eine natürliche Begabung dafür, Wissen weiterzugeben und zu lehren.
Die Lernaufgabe: Den eigenen Freiheitsdrang mit den Bedürfnissen anderer in Einklang zu bringen und nicht ständig in Konkurrenz mit dem Umfeld zu stehen.
Juni - Die Bogenlinie
Die 6 steht für Schönheit, Gerechtigkeit und die Kraft des Gebets. Menschen mit dieser Energie können einen Raum schaffen, in dem Schutz, Vertrauen und Heilung entstehen. Ihre starke Projektion macht sie zu kraftvollen Manifestierenden.
Die Lernaufgabe: Vom Gefühl, Opfer der Umstände zu sein, zurück in die eigene Schöpferkraft zu finden. Weniger grübeln, mehr vertrauen und Entscheidungen auch wirklich treffen.
Juli - Die Aura
Die 7 steht für Wissen und Intelligenz. Siebener sind wahre Bücherwürmer! Menschen mit einer starken 7 sind oft wissbegierig, reflektiert und können das Alleinsein genießen und darin Kraft schöpfen.
Die Lernaufgabe: Nicht von äußerer Anerkennung abhängig werden. Wenn Gefühle schwer auszudrücken sind, besteht die Tendenz, sich zurückzuziehen oder Menschenmengen zu meiden. Die eigene innere Sicherheit darf wichtiger werden als die Bestätigung von außen.
August - Der Pranakörper
Die 8 symbolisiert die Unendlichkeit und steht für Lebensenergie, Kraft und gesunden Ehrgeiz. Menschen mit dieser Energie sind häufig voller Tatendrang, brauchen wenig Schlaf und besitzen ein starkes inneres Vertrauen. Nicht selten finden sie ihren Weg in heilenden oder gesundheitlichen Berufen.
Die Lernaufgabe: Die eigene Energie bewusst einzuteilen. Hinter wechselnder Offenheit und Rückzug steckt manchmal schlicht Erschöpfung – oder das Gefühl, dass Menschen und Umstände unendlich viel Energie verlangen.
September - Der Subtilkörper
Die 9 steht für Feinfühligkeit, Intuition und die Fähigkeit, unter die Oberfläche zu blicken. Menschen mit dieser Energie nehmen Zusammenhänge wahr, die anderen verborgen bleiben und besitzen oft ein feines Gespür für Menschen und Situationen.
Die Lernaufgabe: Nicht alles analysieren oder durchdringen zu müssen sondern der eigenen Intuition vertrauen und gleichzeitig gut geerdet bleiben.
Oktober - Der Strahlungskörper
Yogi Bhajan beschrieb die 10 als „Eins plus“ – die Seele plus die Ausstrahlung der Seele. Sie verbindet Kreativität, Mut, Führungskraft und eine starke Präsenz. Die Null kann diese Qualitäten verstärken oder reduzieren.
Die Lernaufgabe: Die eigene Energie nicht nur in Extremen zu leben. Bei der 10 heißt es oft: ganz oder gar nicht, 100 oder 0 Prozent. Der Schlüssel liegt darin, sich bewusst für ihre volle Strahlkraft zu entscheiden und damit ihr schwankendes Energienieveau und manchmal dünnes Nervenkostüm zu harmonisieren.
November - Paraleller Einklang
Die 11 steht für das Zusammenwirken aller zehn Körper und damit für eine besondere Verbindung von Körper, Geist und Seele. Sie steht in Verbindung mit dem Drüsensystem und trägt eine inspirierende und inspirierte Energie. Menschen mit einer starken 11 können andere berühren, ihnen neue Wege zeigen und vom Dunkel zurück ins Licht führen. Ihr Schlüssel liegt in der Verbindung mit dem Göttlichen – und in der Frage: Was erfüllt mich wirklich – materiell oder spirituell?
Die Lernaufgabe: Nicht dem Anspruch folgen zu müssen, dass das eigene Leben auf allen Ebenen perfekt erscheinen soll. Die 11 darf lernen, mit Veränderungen und stressigen Situationen flexibler umzugehen und ihren Fokus vom Materiellen auf das Spirituelle auszurichten.
Dezember - Der positve Geist
Die 12 wird in der Numerologie auf ihre Quersumme 3 reduziert und trägt damit die Qualitäten des positiven Geistes.
Die 3 bringt Optimismus, Lebensfreude, Power und Selbstausdruck. Diese Menschen sehen Möglichkeiten, sind sozial und kümmern sich gerne darum, dass es auch den Menschen um sie herum gut geht. Sie sind ein Hirte, der nicht ruht, bis all seine Schäfchen gleich gut versorgt sind.
Die Lernaufgabe: Wenn diese Energie geschwächt ist, kann sich der Blick ins Negative drehen. Alte Geschichten werden immer wieder aufgewärmt, ein Nein fällt schwer und schnell wird die Schuld bei sich selbst gesucht. Positive Affirmationen und alles, was Manipura, das 3. Chakra stärkt, schenken hier neue Kraft. Zwischen „Ich“ und „Wir“ eine gesunde Balance finden und die eigene Individualität nicht für Harmonie aufgeben.



